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Die ursprünglich vorgesehene Route folgte den Ufern der Donau, den Küsten des Schwarzen Meers , den Bergen Transkaukasiens, den Wüsten und Gebirgen Zentralasiens und Teilen der berühmten  historischen Seidenstraße nach China.

Mein ursprüngliches Ziel sollte Hanoi sein.  Das Reiseziel war jedoch  grundsätzlich offen. Deshalb fuhr ich dann weiter Richtung Südostasien, als mir plötzlich noch weitere drei Monate zur Verfügung standen. Dabei wurde aus vielerlei Gründen nicht der kürzeste und leichteste Weg eingeschlagen. Im Gegenteil: Ich passierte viele sehr hohe Gebirge,  trockene heiße Wüsten und tropische Zonen, die speziell von Radfahrern eher gemieden werden.

Die Distanz sollte ursprünglich ca. 15000 - 20000 KM betragen. Daraus wurden letztendlich ca. 28 000 KM und 360 000 Höhenmeter mit dem Rad.  In den letzten Monaten durchquerte ich zusätzlich Laos, Kambodscha, Thailand, Malaysia, Singapur, Sulawesi, Neuseeland und gelangte nach Guatemala, Honduras, Belize und die Yucatan Halbinsel in Mexiko. Über London und Madrid gelangte ich mit dem Flugzeug nach Marokko. Von hier aus erreichte ich über Norditalien, die Schweiz und Österreich meinen  Heimat- und Ausgangs Ort Garmisch-Partenkirchen. Die Reise konnte ich seit Guatemala leider nur noch ohne Fahrrad bestreiten, das mir dort gestohlen wurde, was dem großen Abenteuer an sich keinen Abbruch tat, auch wenn sich der Charakter der Reise stark veränderte.